Huckpokal

Zum Foto: Heini
Huck-Schütte gratuliert dem Pokalgewinner
Matthias Bollhorst. Enkeltochter Sabrina Huck
präsentiert stolz den abgeschossenen
Rest des Pokals (hi. V.li.) Axel Jakobmeyer,
Wilfried Spreen, Udo Sander, Karl-Heinz Leermann,
Marco Spreen und Paul Melcher.
Stemwede/Oppenwehe........bo. Huckpokalsieger
des Jahres 2010 ist die Oppenweher Laienspielschar.
Mit dem 236. Schuss aus dem Kleinkalibergewehr
holte ihr Hobbyschauspieler Matthias Bollhorst,
den eigens zur Veranstaltung gestalteten Holzpokal,
auf dem Adlerstand bei Huck von der Stange.
Sie lösten
damit die Freiwillige Feuerwehr als Vorjahressieger
ab. Seit fast 30 Jahren wird dieses Pokalschießen
für alle Vereine in Oppenwehe veranstaltet
und erfreute sich in diesem Jahr einer steigenden
Teilnehmerzahl.
Begrüßt
wurden die Teilnehmer vom Seniorchef des Gasthauses
Moorhof, Heini Huck-Schütte. Von allen
Vereinen der Oppenweher Dorfgemeinschaft hatten
sich 7 Vereine mit 34 Schützen zum Schießen
eingefunden.
Neben Pokalgewinner
Matthias Bollhorst hatte als weiterer einziger
Insignienschütze Marco Spreen für
den Rassegeflügelzuchtverein mit dem
45. Schuss den rechten Pokalarm und mit dem
72. Schuss den linken Arm des Pokals zu Fall
gebracht.
Neben dem Pokalsieger
gab es erstmals auch Pokale für die teilnehmerstärksten
Vereine. Hier taten sich besonders die Heideböcke
mit 7 Schützen, der Geflügelverein
mit 6 Schützen und die Feuerwehr mit
ebenfalls 6 Schützen hervor.
Für einen
reibungslosen Ablauf sorgten in der Aufsicht
und Schriftführung Axel Jakobmeyer, Bernhard
Kramer und Friedhelm Eilmes. Ihnen galt ein
besonderer Dank des Wander-Pokalstifters Heini
Huck-Schütte, der die Pokalübergabe
zusammen mit Enkeltochter Sabrina vornahm.
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