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Heideböcke sammelten nicht nur Altholz, sondern auch Spenden

Durchgefrorene Heideböcke

Kaum war das neue Jahr richtig angebrochen, machten sich die Lustigen Heideböcke bereit für ihren traditionellen Großeinsatz: Am 10. Januar 2026 ab 10 Uhr zogen sie trotz eisigsten Wetters mit 21 Böcken wieder durch die Straßen, um Oppenwehe von seinen ausgedienten Weihnachtsbäumen zu befreien. Für viele Bewohner ist das die angenehmste Form der Entsorgung. Man stellt den Baum vor die Tür und hofft, dass ein Heidebock schneller zugreift als der Wind.

Wie jedes Jahr sammelten die Heideböcke nicht nur Bäume, sondern auch Spenden für die Lübbecker Werkstätten Betriebstätte Mehnenfeld in Niedermehnen. Es ist uns jedes Mal eine Freude, den Erlös dieser Aktion 1:1 an die Einrichtung übergeben zu dürfen, so der 1. Vorsitzende und junge Vater Lars Köllner.

Nach dem morgendlichen Holzsammel-Marathon ließen sich die fleißigen Helfer beim Vereinswirt Moorhof Huck ein wohlverdientes Mittagessen schmecken, bevor es weiter zur finalen Runde ging. Zum Abschluss trafen sich die durchgefrorenen Böcke nochmals beim Vereinswirt. Was dort serviert wurde, bleibt wie immer streng geheim, aber Insider berichteten, dass bisher noch kein Heidebock hungrig bzw. durstig wieder herauskam.

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